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Sonntag, 21. April 2019

Plastik-Küste

Von Piazza Armerina fahren wir zurück an die Küste. Unser Campingplatz in Punta Braccetto ist sehr zu empfehlen: Camping Scarabeo. Wir haben einen Platz direkt am Meer und eine eigene Toilette! Hatten wir noch nie auf einem Campingplatz. Duschen ist ohne Münze einwerfen und auch noch heiss, nicht einfach warm! Top! Der Weg allerdings bis an die Küste führt uns von Norden über Gela die Küste entlang. Plastikfelder so weit das Auge reicht! Wir fühlen uns an Südost-Spanien erinnert. Irgendwoher muss das Gemüse und Obst für Mittel- und Nordeuropa kommen. Von hier... wie verkleidet man die Plantagen, wenn Plastik verboten werden würde?














Mittwoch, 31. August 2016

Sierra Nevada: Wer reitet so spät durch Nacht und Wind

Die Hitze in Granada treibt uns uns die Höhe. Auf 2500 m ü NN am Pass La Hoya de la Mora weht ein laues  Lüftchen. Die Luft wird dünn... wir haben uns aber nicht versehen ... deutsche Invasion. GG-, BS-, S-, M-, BB-, K-Kennzeichen an Wagen mit Krisselfolie, Schaumstoffverkleidungen und allerlei Verklebungen. Dazu noch mindestens 3 neue LKW mit schwedischem Kennzeichen fahren mit den Krisselautos, Begleitfahrzeugen und diversen Anhängern die ausgebaute Strasse zum Skigebiet Sierra Nevada rauf und runter.
Wir sind froh, dass wir die Landschaft als Touris geniessen dürfen und nicht als Laborarbeiter hier arbeiten müssen.

Donnerstag, 19. Mai 2016

Toscana anders Tei 4: Hagel

Die Niederschlagsform Hagel stoppte den Bulli in der Nähe von Pomarance. In der Form hatten wir das auch noch nicht gesehen UND gehört... Die Körner knallten auf das Bulli-Dach, dass uns Angst und Bange wurde.
Alle haben es gut überstanden!

Toscana anders Teil 2: Postvulkanisch

An der Strasse von Sasseta nach Monterotondo Marittima sehen wir  Mengen von weissem Rauch aufsteigen.
Das ist es! Ein erstes Fumarolen-Feld! Es blubbert und zischt. Komplett natürlich, natürlich! Ist eingezäunt. In Sasso Pisani allerdings kann man auf dem Feld, dass sich den Hang hochzieht, herumspazieren. Empfindliche Nasen sollten fernbleiben. Es stinkt nach faulen Eiern. Die Geologie kennt da kein Erbarmen und schickt Schwefeldämpfe an die Austrittslöcher!
Ist sooo klar auf welche Idee Christof kommt, als er die brodelnden kleinen Schlammlöcher weiter oben entdeckt!!. .. na gut... im Kühlschrank im Bulli waren noch ungekochte Eier. Ein Ei war 8 min drin und das andere 7 min. Hätten für hartgekocht noch länger gebraucht! Schmecken brilliant!!
Mehr energiekosten-sparende Zubereitung geht nicht!